Montag, 30. September 2013

GRZANKI

Das Turnier ist vorbei und nachdem wir das Buffet samt Dessertbar geplündert haben, sind wir nach Opole gefahren. Und hier sitze ich nun endlich... in unserem haus, das mein Opa noch mit Holz heizt, in dem es gerade bis zum Himmel nach Knoblauch riecht, da wir alle uns auf dem heißen Ofen Brot geröstet und uns Grzanki gemacht haben. Falls ihr Knoblauchfans seid, müsst ihr Grzanki probieren.
Ganz einfach: eine Scheibe Roggenmischbrot in den Toaster schmeißen, solange diese dann noch heiß ist mit einer Knoblauchzehe einreiben, abkühlen lassen und sie lauwarm mit Butter beschmieren, sodass diese leicht zerläuft und zu guter Letzt noch besalzen. Ein Gedicht!
Outfittechnisch hätte ich heute einen Snoopy Pyjama im Angebot, aber da mein Onkel die glorreiche Idee hatte meine "Pickelstraße" am Kinn mit Salzwasser zu bekämpfen, präsentiere ich euch lieber dieses Experiment. Nach einer Stunde oder so habe ich vergessen, dass ich das Zeug im Gesicht habe und hätte meine Oma mich nicht verwirrt auf dem Hof gestoppt, wäre ich so in den Supermarkt um die Ecke marschiert haha
Das war mein gestriges Abendessen. Umgerechnet hat mein Hähnchenfilet auf (oh la la) Dijon Karotten 5,50€ gekostet. Dafür bekommt man in Hamburg im Supermarkt abgepackte Salatblätter mit zwei kleinen Tomaten obendrauf. 







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